Über mich

Ich glaube, ich zähle zu einer Spezies einer Gattung, die es so kaum noch gibt.

 

Ich fand in der Fotografie meinen Traumberuf. Ich betreibe meine Businessfotografie mit

unbegrenzten Möglichkeiten, die viele Menschen leider kaum erkennen. Dabei war mein Start

in dieser von Männern dominierten Branche gar nicht so einfach.

Doch dazu gleich mehr.

 

Hallo, ich bin Nicole Meisinger. Ich fotografiere seit über 30 Jahren aus Leidenschaft und seit

über 7 Jahren filme ich auch aus der Luft. Die Fotografie und das Aufnehmen von Videos begleiten

mich jeden Tag. Es gibt heute wohl kein Unternehmen und keine Webseite ohne Fotos und ohne Videos.

 

Ich lernte die Fotografie von der Pike auf. Ich begann 1989 nach meiner Ausbildung als Fotolaborantin.

Später folgten die Stationen der stellvertretenden Laborleiterin und Fototechnikerin. Ich kam meinem Ziel,

Fotografin zu werden, immer näher. Das Interesse für die Fotografie verdanke ich meinem Opa.

Er schenkte mir zu meinem siebenten Geburtstag meine erste Kamera.

 

                                                         Ich wollte Fotografin werden!

 

Doch zur damaligen Zeit war die Fotografie eine Männerdomäne. Der Beruf galt als technischer Beruf.

Die Vorurteile gegenüber Frauen und Technik schienen in den 1990er Jahren fast unüberwindlich.

Es gab für Frauen keine Lehrstelle für Fotografie.

 

Ich behielt mein Ziel, Fotografin zu werden, weiter im Auge. Ich wollte es mir und anderen beweisen.

So ging ich den Umweg über eine Stelle als Volontärin. Als Frau durfte ich mir in einer

„Männer-Technik-Branche“ diverse Sprüche anhören.                           

„Weißt Du überhaupt wo der Auslöser ist“ war noch einer der harmlosen Sprüche.

 

In der heutigen Zeit wo auch Frauen selbstverständlich mit ihrem iPhone, Smartphone, und Tablets

umgehen, kaum vorstellbar. Diese Sprüche wirkten natürlich. Alles was man von anderen hört hinterlässt

seine Spuren. Und lieben Frauen, Sie werden später sogar davon profitieren. Und die männlichen

Unternehmer profitierten ja schon. Ausgerechnet der Mercedes-Benz W124-Club e.V. engagierte mich

2014 für sein Jahrestreffen.

 

Vielleicht flüchtete ich vor diesen Sprüchen. Ich lebte und arbeitete von 1993 bis 1997 in der Südregion

von Portugal, der Algarve. Natürlich fotografierte ich in dieser Urlaubsregion Hotels, Immobilien,

Golfanlagen und Restaurants.

 

Ich hatte mich 1989 selbstständig gemacht und so war es ein mutiger Schritt, in Portugal zu arbeiten.

Ich lernte ein wenig portugiesisch. Ich gewann bei einem internationelen Fotowettbewerb eine Goldmedaille.

Das tat meinem Selbstbild und meinem Selbstvertrauen sehr gut. Damals ahnte ich noch nicht, dass dies ein

weiterer Impuls für meine Geschäftsidee im Jahr 2019 werden würde.

 

Und endlich: Im Jahr 2002 schloss ich meine Ausbildung zur Fotografin erfolgreich ab.

 

                                                      Ich erfüllte mir endlich meinen Traum!

 

 

Der Presse entging meine Tätigkeit in der

Fotografie und als „geschlechtsfremdes“

Wesen nicht.

 

Im In- und Ausland erschienen

Presseberichte zu meinen

Ausstellungen zum Thema

 

„Faszination der Farben“.

Die Leonberger Kreiszeitung schrieb 2003

 

„Die Ausleuchtung der Farben belegt den Profi.“

 

In einer der Ausgaben von „Entdecken Sie Algarve“ steht

 

„Der Durchbruch zu internationaler Anerkennung gelang Nicole Meisinger mit einem Kalender unter dem Namen Farbenwelten 1994.“

 


 

Ich hielt Vorträge auf Messen und Veranstaltungen. Die Volkshochschulen Leonberg,

Gerlingen, Korntal-Münchingen und Stuttgart beauftragten mich als Dozentin.

 

Und natürlich bildete ich mich weiter. Ich absolvierte von 2001 bis 2002 neben meiner Arbeit

den Fernlehrgang an der bekannten Fernschule ILS. Ich schloss diesen Lehrgang erfolgreich

mit der Note „sehr gut“ ab. Theorie ist das eine, doch wenn Kunden sagen:                                                                     

„Ein so schönes Bild habe ich noch nie von mir gehabt.“ – dann freue ich mich besonders.

 

Ich stellte in meinen Beratungen zu den Bewerbungsfotos immer wieder fest, dass gerade

Frauen ihr Selbstbild unter den Scheffel stellen. Sie stießen durch meine Erfahrungen auf offene Ohren.

Ich merkte im Laufe der Zeit, dass ich ihnen sehr half. Vielleicht kennen Sie das Bauchgefühl, aus dem

dann später eine Idee entspringt.

 

Doch erstmal belächelten mich wieder einige Männer. Ich ließ mich als erste Frau in Deutschland

zur Drohnen-Pilotin ausbilden und wieder belächelten mich die männlichen Kollegen. Als sie aber

meine gestochen scharfen Videos und Luftbild-Aufnahmen sahen, kamen sie aus dem Staunen nicht mehr raus.

 

Luftbilder, Luftvideos mit Drohne
Nicole Meisinger mit ihrer Drohne " Rudi "

Worauf dürfen Sie sich freuen, wenn Sie mit mir

zusammenarbeiten wollen?

Ich begegne Menschen mit Anstand und Respekt. Ich schätze die Arbeit anderer. Ich arbeite

deshalb gern mit Menschen zusammen, die meine Arbeit Wert schätzen. Anstand und Respekt

beinhalten auch das pünktliche Bezahlen meiner Dienstleistung.

 

Wir werden in der Zusammenarbeit viel Spaß haben, denn wir sollten das Leben nicht ganz so

ernst nehmen. Ich bin überzeugt davon, dass mit einer lockeren Herangehensweise

viel mehr möglich sein wird, als verbissen und verklemmt die Arbeit zu erledigen.       

Dazu gehören zwei einfache Worte „Bitte“ und „danke“.

 

Schubladen gehören in die Schränke und nicht in den Kopf. Ich freue mich, den Menschen

auf Augenhöhe zu begegnen, unabhängig von Status, Kleidung, Herkunft und sozialer oder

beruflicher Stellung. Wir sind alles Menschen und kamen auf die gleiche Art und Weise auf diese Welt.

 

Was mich nervt

Ich kann mich als Nicole Meisinger nicht in privat und geschäftlich trennen.                                                                                                                                         So überschneiden sich die Dinge und das Verhalten von Menschen, die mich nerven

privat und geschäftlich.

 

Meine Kunden und Kundinnen erhalten, die von mir bestmögliche Qualität. Vielleicht steckt

in mir ein kleines Helfersyndrom. Sie erwarten eine Leistung, mit der Sie zufrieden sind.

Qualität braucht Zeit. Meine Leistung erhalten Kunden und Kundinnen vorwiegend über meinen

zeitlichen Einsatz, mein Wissen, meine Fähigkeiten und Fertigkeiten.Ich erbringe eine Dienstleistung,

zu der andere nicht in der Lage sind. So ist es in allen Dienstleistungsbereichen.                                                                              

 

Aus diesem Grund nerven mich Gespräche über Preisdiskussionen.


Ich kann nicht oder schwer mit Menschen zusammenarbeiten, die an der Krankheit „Beratungs-Resistenz“ leiden.

 

Mich stören lange Behördengänge für die Aufstiegsgenehmigung der Luftfahrtbehörde. Ich darf ohne

eine Aufstiegsgenehmigung keine gewerblichen Luftvideos drehen. Diese Bürokratie erschwert alles,

weil meine Kunden und Kundinnen ihre Luftbilder termingerecht haben wollen.

 

Hochwertige Businessfotos, Bewerbungsfotos und Luftvideos leben von der Gewissenhaftigkeit,

Details und Genauigkeit. Ich bereite mich auf die Termine vor. Ich empfinde es deshalb als unhöflich

und respektlos, wenn andere Personen abgesprochene Termine nicht einhalten.

Wenn mal etwas dazwischenkommt, ruft man einfach an.

 

Was mache ich, wenn ich die Kamera aus der Hand lege?

Ich mag Gospelmusik und singe in einem Chor. Ich lebe meine Freude bei lateinamerikanischen Tänzen

und Jazz Tanz aus. Ich mache gern Zumba. Ich belege regelmäßig Tanzkurse. Ich schwang schon mal

meine Hüften in  Rock`n Roll Tanzturnieren.

 

Ich lese gern Bücher, um mich selbst weiter zu entwickeln. Die Bücher über Selbstliebe,

Persönlichkeitsentwicklung, Verkauf und Körpersprache halfen und helfen mir, mein Coaching für Frauen

zu entwickeln und zu erweitern.

 

Woran arbeite ich aktuell?

Ich überlegte im Jahr 2019 sehr intensiv, wie ich nach über 30 Jahren Fotografie mein Geschäft weiter betreibe.

 

Ich fokussiere mich auf drei Geschäftsbereiche:

  • Businessfotografie und Videos für Firmen
  • Hochwertige Bewerbungsfotos mit Beratung für Menschen, die einen neuen Job suchen                                                                                                          oder den nächsten Karriereschritt hochgehen wollen
  • Coaching für Frauen

Die ersten beiden Bereiche sind die Ergebnisse der sich wandelnden Zeiten. Die Fotografie

„spreizt“ sich in Hobbyfotografie mit iPhones, Smartphones und YouTube und professionellen

Videos und Fotos für Firmen und Führungskräfte.

 

Das Coaching für Frauen liegt mir sehr am Herzen, weil mir Frauen über ihre Probleme erzählten.

Deshalb baue ich im Jahr 2020 mein Coaching für Frauen weiter aus.

 

Das Coaching Frauen für Frauen hilft Frauen:

  • Ihr Selbstbild und ihr Selbstwertgefühl zu steigern

  • (Wieder) leichter in ihren alten oder neuen Beruf einzusteigen

  • Ihre „unterdrückte nur Mutterrolle“ als wichtige Tätigkeit in unserer Gesellschaft wahrzunehmen

  • Alleinstehenden Frauen (wieder) Selbstvertrauen zu geben und mit ihrem Charisma zu überzeugen

  • Ihre Probleme der Wechseljahre zu meistern

  • Ihre gestörte Mutter-Tochter-Beziehung zu klären, um endlich Frieden zu finden

  • Selbstsicherheit durch Körpersprache zu erlangen

Seien Sie künftig gespannt auf:

  • Frauen-Netzwerk-Veranstaltungen

  • Ausstellungen zum Thema „Faszination der Farben“

  • Coaching-Angebote und Hilfe speziell für Frauen

  • Tipps, Ideen, Inspirationen zur Businessfotografie, Luftvideos

  • Bewerbungsfotos mit Coaching für Beruf und Karriere